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Die Frühintervention – eingebettet in ein Frühinterventionskonzept – erleichtert den Umgang mit heiklen Situationen beträchtlich, da ein Problem in einer frühen und verhältnismässig ruhigen Phase aktiv in Angriff genommen werden kann.
 
Ein systematisiertes Vorgehen weist drei zentrale Vorteile auf:

Gefährdete Personen und die ihnen nahe stehenden Personen (Bezugs-, Vertrauenspersonen, Angehörige, Freunde etc.) können bereits in einem frühen Stadium auf professionelle Unterstützung zählen.

Die Mitarbeitenden gewinnen an Handlungssicherheit und können die notwendigen Massnahmen ohne übermässigen Zeitdruck einleiten.

Das im Konzept festgeschriebene systematische Vorgehen und Ansprechen von Auffälligkeiten beinhaltet auch die Kommunikation mit Angehörigen, dem Hausarzt bzw. der Hausärztin, ggf. Beistand der Person. Durch das systematische Vorgehen wird dem Gebot der Chancengleichheit entsprochen.